BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Würzburg–Land

Viel Spaß beim Surfen!

 

„Tour de Natur“ in Kürnach & Seligenstadt


Alle können mitradeln, auch auf kleinen Teilstrecken! Am Mittwoch (4.8.2010) führt die Tour durch Kürnach (ca. 10–11 Uhr) An diesem Tag fahren wir weiter über Volkach bis nach Wiesenheid. Thema ist u. a. die Reaktivierung der Mainschleifenbahn und Straßenbahn von Würzburg über Ikea/Estenfeld nach Kürnach. Insbesondere das erste Drittel der Strecke ist ein wenig anspruchsvoller. Die erste Pause werden wir voraussichtlich 11.15–11.45 Uhr am Bahnhof Seligenstadt machen.

 

Stadtradeln in Würzburg – Wir machen mit!


Beim Stadtradeln (Offizielle Website) wird über einen Zeitraum von drei Wochen (12.9.–2.10.2010) die gesamte Kilometerleistung von 10er-Teams aufaddiert. Das Team mit den meisten Kilometern gewinnt wertvolle Sachpreise. Die Grünen waren bereits im letzten Jahr mit erfolgreichen Teams am Start und würden jetzt wieder gerne mitmachen.

Wer von Euch als regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit oder Schule in die Stadt fährt, kann in einem Team mitmachen und melde sich einfach bei Patrick Friedl. Übrigens, Ihr müsst kein Grünes Mitglied sein – es reicht natürlich, wenn Ihr gerne Fahrrad fahrt und unser Team unterstützen würdet!

 

Tour de Natur 2010 ist gestartet!


Die Auftaktaktion mit Kundgebung fand bereits am Sonntag in Biblis statt (Impressionen)

Am Montag (26. Juli) ging es dann von Bürstadt bei Biblis los. In 12 Tagen führt die Radtour dieses Jahr nach Lichtenfels, wo sie am 6. August endet. Wichtige Etappenorte sind u. a. Darmstadt, Seligenstadt und Würzburg. Die genaue Strecke mit allen Übernachtungen findest du unter: www.tourdenatur.net

Was erwartet dich? Dich an Aktionen gegen Atom und Kohle zu beteiligen und Alternativen hautnah zu erleben. Bürger und Politiker bei ihrem Widerstand gegen verkehrspolitisch unsinnige Projekte unterstützen. Und last but not least: Natur, Kultur und regionalen Frankenwein genießen und jede Menge Spaß haben!

Gern kannst du während der Tour auch eine Aufgabe übernehmen! Wir suchen beispielsweise noch Online-Kundige, die per Twitter, Facebook und co. über die Tpour berichten – in Wort und Bild. Oder du hast Lust, zu deinem Lieblingsthema einen Workshop zu machen? Denn an zwei Aktionstagen bleiben wir im Quartier und bieten dafür genügend Zeit. (Für die Entdecker und Radfahrfans gibt es auch spannende Exkursionen.) Melde dich mit deinem Workshopthema einfach unter buero(at)tourdenatur.net oder direkt vor Ort!

 

Ab in die Wirtschaft!


GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende Margarete Bause plädiert für Frauenquote in der Wirtschaft

Es muss sich etwas verändern, darin waren sich Margarete Bause, grüne Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, und die Zuhörer im vollbesetzten Raum einig, denn immer noch sind die obersten Posten in der bayerischen Wirtschaft eine „frauenfreie Zone“, wie Margarete Bause anhand eines aktuellen Flyers des bayerischen Wirtschaftsverbandes eindrucksvoll bewies. Immer noch verdienen Frauen im Durchschnitt ein Drittel weniger als Männer, gerade in höher bezahlten Tätigkeiten außerhalb der Tarifbindungen, und bekommen weniger Zusatzprivilegien, wie z.B. Dienstwägen, obwohl sie bei den Schul- und Studienabschlüssen bessere Noten haben.

Für die GRÜNEN ist klar: Spätestens mit dem Eintreffen des erwarteten Mangels an Fachkräften werden Unternehmen verstärkt um Frauen werben müssen, um ihre Stellen zu besetzen. Bis dahin können aber Maßnahmen wie Einführung einer verbindlichen Frauenquote in Führungspositionen sowie z. B. die Vergabe von staatlichen Aufträgen bevorzugt an Firmen, die eine Frauenquote haben sowie die Bereitstellung von Krippenplätzen für unter Dreijährige die Etablierung von Frauen in Führungspositionen erleichtern. In Norwegen wird die Frauenquote von 40% in Aufsichtsräten fast überall eingehalten, und die Frauen in Deutschland sind ebenso gut ausgebildet wie in Norwegen, betonte Bause, und erklärte, mit der Einführung einer Frauenquote wachse auch die Chance, dass Frauen und Männer in den verschiedenen Phasen ihres Lebens eine bessere Work-Life-Balance haben, und dass damit auch mehr Männern die Chance eröffnet würde, Teilzeit zu arbeiten oder sich phasenweise ganz um die Familie zu kümmern.

Dass der Wunsch von Männern da ist, mehr Anteil am Aufwachsen der Kinder zu nehmen, zeige auch die wachsende Zahl der Männer, die die zwei Monate Erziehungszeit in Anspruch nehmen. Aber erst dann, wenn Frauen gleichviel verdienen wie Männer und Männer keinen Karriereknick befürchten müssen, wenn sie ein Jahr Erziehungszeit nehmen, haben Männer und Frauen die Chance, ihre Berufstätigkeit und Familienpflichten gemeinsam wahrzunehmen, fasste Bause zusammen.

 

Neuwahlen in Veitshöchheim


von rechts: Elke Neuhäuser, Christina Feiler, Günter Thein

Der neue Vorstand des Veitshöchheimer Ortsverbandes

 

Die IPPNW warnt: Rote Karte für die AKW-Laufzeitverlängerung


Während der Fußball-Weltmeisterschaft und während der Sommerferien möchte die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel die ungeliebten Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke verhandeln und beschließen. Dieses "Foulspiel" dürfen wir Angela Merkel nicht durchgehen lassen.

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW protestiert mit dem WM-Song "Angela Merkel, keine Verlängerung" gegen dieses unseriöse Vorgehen. Ein Hit für alle Fußballfans und für den Sommer 2010.

Nur mit Ihrer Hilfe kann es gelingen, den WM-Song breit bekannt und dadurch Atomkanzlerin Angela Merkel einen Strich durch die Rechnung zu machen. Bitte machen Sie daher auch andere auf den WM-Song auf der folgenden Website aufmerksam:

www.ippnw.de/atomenergie

Wir wünschen viel Spass mit dem kritischen WM-Song der IPPNW

Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW)
Körtestr. 10
10967 Berlin
Tel. 030-69 80 74-0
Web: www.ippnw.de
E-Mail: ippnw(at)ippnw.de

Über die IPPNW: Diese Abkürzung steht für International Physicians for the Prevention of Nuclear War. Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges engagieren sich seit 1982 für eine Welt ohne atomare Bedrohung und Krieg. 1985 wurden sie dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Seit 1990 stehen zusätzlich gesundheitspolitische Themen auf dem Programm des Vereins. In der IPPNW sind rund 7.000 ÄrztInnen und Medizinstudierende organisiert.

 

Brief der GRÜNEN Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann zur Rot-Grünen Minderheitsregierung in NRW


Die Minderheitsregierung ist ein Angebot an alle Fraktionen, an der sozial-ökologischen Erneuerung NRWs mitzuwirken.

Lesen Sie den Brief der GRÜNEN Spitzenkandidatin Salvia Löhrmann zu Fragen und Antworten betreffend der Rot-Grünen Minderheitsregierung in NRW.

 

Aufruf: Unterschriftenaktion gegen die Westumgehung - mach mit!


 

Grüne Jugend schnuppert in den Landtag - Abgeordnete mit Schatten


Eine Woche lang, von 3. bis 7. Mai, machte die GRÜNE JUGEND Bayern ein sogenanntes „Shadowing“. Dabei haben Mitglieder der Grünen Jugend Bayern die Möglichkeit Abgeordnete eine Woche lang zu beschatten, sie zu allen Terminen zu begleiten, ihre Arbeit zu beobachten und den Landtag hautnah mitzuerleben.

„Durch dieses Programm kommen sich Grüne Jugend und Landtagsfraktion näher, dies ist eine wichtige Entwicklung in unserer Organisation“, kommentiert Eva Pumpurs, Junggrüne Kreisrätin im Landkreis Würzburg und Initiatorin des Programmes, und fügt hinzu: „Das Shadowing ist gleichzeitig eine Art Mentoring-Programm, das die Abgeordneten und die NachwuchspolitikerInnen persönlich zusammenbringt.“

Dimitra Kostimpas, Landessprecherin der Grünen Jugend Bayern erklärt: „Man bekommt innerhalb dieser kurzen Zeit einen sehr tiefen Einblick in die von außen so abstrakt wirkende Welt der Landespolitik. So wird für uns die Politik greifbarer und es macht Lust darauf sich in die Politik einzumischen“

Von links: Max Katte (Landesvorstand Grüne Jugend), Thomas Gehring (MdL), Florian Sperk, Eva Pumpurs (Kreisrätin), Margarete Bause (MdL, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Bayern), Dimitra Kostimpas (Vorsitzende Grüne Jugend Bayern), Sepp Daxenberger (MdL, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Bayern), Ulrike Gote (MdL, Parlamentarische Geschäftsführerin Bündnis 90/Die Grünen Bayern), Carmen Rudek (Schatzmeisterin Grüne Jugend Bayern), Dr. Sepp Dürr (MdL), Johannes Zessin, Renate Ackermann (MdL), Dr. Christian Magerl (MdL), Mathias Weidner

 

Against all odds – gegen alle Widerstände


… erfolgreiche schnelle Hilfeleistung in Margetshöchheim und anderswo

„Mit der Einführung der „First Responder Gruppe“ in Margetshöchheim und in 32 anderen Orten in der Stadt und dem Landkreis Würzburg wurde eine völlig neue Richtung bei der qualifizierten medizinischen Erstversorgung eingeschlagen, die sich inzwischen als voller Erfolg herausgestellt hat“ erklärte Kerstin Celina, Pressesprecherin der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen, die sich noch deutlich an die vielen Widerstände bei der Einführung der „First Responder“ erinnert.

„Der inzwischen verstorbene Landrat Zorn hatte 1998 gemeinsam mit Professor Dr. med. Sefrin, dem leitenden Würzburger Notarzt, ein Konzept zur qualifizierten Erstversorgung entwickelt, bei dem die örtlichen Feuerwehren und Hilfsdienste genauso wie die Gemeinden mit eingebunden wurden. Dadurch konnte das sogenannte 'therapiefreie Intervall' bei einem Notfall bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes deutlich verkürzt werden..“ Dass Landrat Zorn dieses Konzept voll unterstützte und mitentwickelte, rechnet die GRÜNE ihm hoch an: „Damals waren viele der Meinung, medizinische 'Laien' vor Ort könnten nicht adäquat helfen, sondern würden durch falsche Hilfeleistung die Notsituation eher noch verschärfen. Heute wissen wir, wie gut die Arbeit der Ersthelfer vor Ort ist, und 800 Einsätze in Margetshöchheim in den letzten 10 Jahren sind ein deutlicher Erfolgsbeweis. Dazu zählen kleinere medizinische Notfälle ebenso wie die psychische Betreuung von Patienten und Angehörigen sowie lebensrettende Maßnahmen.“

Kerstin Celina, die die GRÜNEN im Zweckverband Rettungsdienste vertritt, spricht aber nicht nur denen, die das Konzept in Stadt und Land eingeführt haben, ihren Respekt aus, sondern auch denen, die vor Ort Ersthelfer angeworben haben und Interessierte aus den Feuerwehren und Hilfsdiensten überzeugen konnten, eine 72 Stunden dauernde Fortbildungsmaßnahme zu absolvieren, sich regelmäßig weiterzubilden, um dann bereitwillig Tag und Nacht in der Freizeit auf Einsätze zu fahren, und das ganze ohne jegliche finanzielle Vergütung. „Dieses System lebt davon, dass viele sich einbringen, denn die Helfer müssen ständig fortgebildet werden und gut ausgestattet sein.“

Besonders beeindruckt hat die GRÜNE eine landkreisweite Fortbildung im Frühling dieses Jahres, bei der mehr als 180 Freiwillige engagiert eine sehr gut organisierte Fortbildungsveranstaltung in den Räumen der Bereitschaftspolizei besuchten. „Und es wurden gar nicht alle angenommen, die sich angemeldet haben“ weiß die GRÜNE. Abschließend weist Kerstin Celina darauf hin, dass in diesem Jahr in 11 Gemeinden des Landkreises 10jähriges Jubiläum gefeiert werden kann wie in Margetshöchheim.

„All diejenigen, die sich in den vergangenen Jahren für dieses System eingesetzt haben, verdienen Respekt, seien es die Gründer, Organisatoren oder Helfer selbst. Das gute Funktionieren des Systems ist nicht selbstverständlich“, so die GRÜNE, und empfahl, zumindest bei den anstehenden Jubiläen in den Gemeinden darüber nachzudenken, wie man auch die nächsten 10 Jahre qualifizierte Erstversorgung durch Ersthelfer vor Ort sichern und ggf. ausbauen kann.

 

"Veggie-Day": GRÜNE fordern von Bundesregierung mehr Unterstützung


Der tägliche Fleischkonsum ist mit vielen gesundheits-, agrar- und klimapolitischen Problemen verbunden. Um diesen Entwicklungen entgegen zu wir ken unterstützt BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN die Einführung eines "Veggie-Day". Die Idee: an einem Tag der Woche wird auf Fleisch verzichtet - In öffentlichen Kantinen und Einrichtungen sollen an diesem Wochentag nur vegetarische Gerichte zur Verfügung stehen. In Bremen wurde dieses Projekt bereits erfolgreich angegangen, auf europäischer Ebene ist die Stadt Gent allerdings ein Vorreiter.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von Veggiday.

 

Die neue AKP ist da!


Die Ausgabe 3/2010 der Zeitschrift "Alternative Kommunalpolitik" ist erschienen, u.a. mit folgenden Beiträgen: Polizeiliche Geschwindigkeitsmessungen, Gesunde Stadt für alle, Pfusch am Kölner U-Bahn-Bau, Schul-PPP im Kreis Offenbach, Widerstand gegen Agrarfabriken,  ...

Im Schwerpunkt geht es um Städtepartnerschaften: Sie können mehr sein als bloße Honoratiorentreffs – nämlich eine lebendige, bürgernahe Form internationalistischen, politischen Engagements. Dieses Engagement mitsamt seiner
weltweiten Netzwerke nimmt heutzutage die Funktion einer "kommunalen Außenpolitik" in Bereichen wie Klimaschutz, Friedens- und Entwicklungspolitik wahr.

Eine aktuelle Leseprobe findet Ihr auf www.akp-redaktion.de:
Karin Opphard: Wertstofferfassung, quo vadis?
Bezug bei: Alternative Kommunalpolitik
Ruf 0521/177517, akp(at)akp-redaktion.de

 

Klimaschutzschulen-Atlas online


Wo finde ich Schulen, die Klimaschutzprojekte durchführen? Welche haben eine Solaranlage und nutzen sie, um erneuerbare Energien im Unterricht zu thematisieren? Was machen andere Schulen, um die Umwelt zu schützen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt der Klimaschutzschulenatlas. Die Internetplattform, die vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen entwickelt wurde, gibt einen umfassenden Überblick über mehr als 1.500 Klimaschutzschulen in Deutschland.

So sind etwa die Solaranlagen von 170 Schulen erfasst, die vom Bundesumweltministerium innerhalb des Projektes "Solarsupport" mit einem Datenlogger sowie Netzwerkanbindung aufgerüstet wurden und allein im März 86.240 Kilowattstunden Strom erzeugten und damit 51.744 Kilogramm Kohlendioxid einsparten. Im Atlas haben Schulen zudem die Möglichkeit, ihre eigene Profilseite zu gestalten, um sich und ihre Projekte vorzustellen. So soll das Netzwerk der Klimaschutzschulen stetig weiter ausgebaut werden. www.klimaschutzschulenatlas.de

 

Archiv


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Surfen für den Regenwald - die neuen grünen Suchmaschinen



www.ecosia.org         www.forestle.org

 

 

Achtung: Wartungsarbeiten!

Von Freitag, den 3. September ab 16 Uhr bis Sonntag, den 5. finden Wartungsarbeiten statt. Interaktive Elemente wie Gästebuch, Kommentare, Forum, Wiki und Umfragen sind nicht funktionsfähig.

 

 
Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
 
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
 
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
 
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!
 

GRUENE.DE News


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