KV Würzburg - Land

Die Höchberger Grünen unterstützen die örtlichen Imker bei der Anschaffung von 14 neuen Bienenvölkern mit 1300 Euro aus ihren Sitzungsgeldern. Diese Unterstützung hat mittlerweile Tradition, nachdem sie schon im letzten Jahr mit rund 900 Euro den Kauf einer Mittelwandgußanlage finanziert haben. Diese verhindert, dass Schadstoffe durch Fremdwachs in die Völker gebracht werden.

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Vor eineinhalb Jahren beschlossen die Höchberger Grünen, sowohl durch Aktivitäten, als auch mit Teilen ihrer Sitzungsgelder die Höchberger Imker und Bienen zu unterstützen, da deren Tätigkeit für die Pflanzen und Tiere in der Gemeinde von größter Wichtigkeit ist.

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Der Ortsverband der Höchberger Grünen lud den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Dr. Anton Hofreiter, zu einer Lesung seines Buches „Fleischfabrik Deutschland“ nach Höchberg ins Gasthaus Lamm ein. Die sehr gut besuchte Veranstaltung moderierte der Ortsvorsitzende der Grünen, Sven Winzenhörlein, die Einführung ins Thema erfolgte durch Bezirksrat Gerhard Müller.

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Der 42jährige Informatiker der Zentralverwaltung der Universität Würzburg, Personalrat und Kreisrat, Sven Winzenhörlein, wird bei der Bürgermeisterwahl im März 2020 als Kandidat der Grünen in Höchberg antreten. Winzenhörlein zog vor 13 Jahren mit seiner Familie nach Höchberg und ist seit dieser Zeit in der Kommunalpolitik, z. B. als Vorsitzender der Höchberger Grünen, im Vorstand der Landkreisgrünen, der Bürgerinitiative „Höchberg Leiser“ und beim Runden Tisch Natur engagiert. Zuvor war er lange in der Jugendarbeit bei Kolping und als Jugend- und Auszubildendenvertreter tätig. Er ist Mitglied des Verschönerungsvereins, des Partnerschaftsvereins und der AWO.

Winzenhörlein möchte als Bürgermeister vor allen Dingen dafür sorgen, dass der Verkehr in Höchberg sicher bleibt und noch sicherer wird. Fußgänger, Radfahrer und besonders Kinder sollten dabei geschützt werden. Für eine Verminderung des Verkehrslärms tritt er speziell als Vorsitzender von „Höchberg Leiser“ ein. Besonderen Wert will er auch auf die Pflege der Höchberger Natur und Ausgleichsflächen legen. Bei der dichten Bebauung der Gemarkung Höchberg müssen die wenigen Naherholungsflächen gepflegt und erhalten werden. Mit der Erhaltung der Natur eng verbunden sei ein starkes Engagement des Marktes Höchberg auf dem Feld der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes. „Weil wir es uns leisten können und auch leisten sollen!“, so Sven Winzenhörlein.

Ferner will Winzenhörlein die Bürgerbeteiligung stärken und die Anliegen der Bürger ernst nehmen. Die anwesenden Kreisräte, die Landtagsabgeordnete Kerstin Celina, die stellvertretende Landrätin Karen Heussner und der Bezirksrat Gerhard Müller lobten Winzenhörlein besonders für seine sachliche Arbeit im Kreistag und für seine Zuverlässigkeit im kommunalpolitischem Bereich, bevor er einstimmig, auch in Anwesenheit einer Reihe von Höchberger Mitbürgern, die keine Mitglieder der Grünen sind, gewählt wurde. Der Kandidat werde der Politik der Grünen in Höchberg und auf Kreisebene ein Gesicht geben, so Heussner.

 

Nachdem schon im letzten Jahr in Höchberg ca. ein Hektar an Bienenweide ausgesät wurde, soll in diesem Jahr auch wieder mindestens ein Hektar folgen und auch für die darauffolgenden Jahre sind schon Grundstücke hierfür vorgemerkt. An der  Finanzierung des Saatgutes haben sich dabei im letzten Jahr die Höchberger Mitte, der Bund Naturschutz und die Grünen beteiligt.  In diesem Jahr wird außer den Grünen und der Höchberger Mitte die Jagdgenossenschaft für das Saatgut aufkommen.

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Die Höchberger Grünen bedachten bei Ihrer traditionellen Weihnachtsspende in diesem Jahr die Jugendabteilung der Handballer mit einer großzügigen Spende von 500 Euro.

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Der Höchberger Runde Tisch Natur hatte die Kinder des Evangelischen Kindergartens eingeladen auf einer Streuobstwiese vom Grünen Marktgemeinderat Walter Feineis sechs neue Obstbäume und  bienenfreundliche Sträucher zu pflanzen.

Damit soll im frühen Alter schon das Verständnis für die Natur und die Bedeutung von Bienen Wildbienen Insekten und anderen Kleintieren geweckt werden die in einem solchen Biotop Nahrung und Schutz finden. Zu Beginn beschrieb Walter Feineis die Geschichte der bis zu einhundert Jahren alten Bäume auf dem angrenzenden Biotop und erwähnte die Wichtigkeit von Sträuchern Hecken stehendem und liegendem Altholz und Höhlen für Wildbienen und Bienen.

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Am 07.03.2016 wurde in Zell die Bürgerinitiative gegen Lärm in Stadt und Landkreis Würzburg gegründet. Sie will, dass die Gesetze und Verordnungen, die Bürgerinnen und Bürger vor Lärm schützen sollen, auch angewandt werden und dass Entscheidungsträger in Stadt und Land darauf hinwirken, dass Lärm vermieden wird, wann immer dies möglich ist.

Darüber hinaus soll über die Gefahren von Lärm – insbesondere gesundheitlicher Art – informiert und darauf gedrungen werden, Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebensqualität zu mindern. Die Höchberger Grünen weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass viele Lärmquellen, besonders im Verkehr, unnötig sind. So sind beispielsweise die meisten Motorräder und Sportwagen deutlich lauter als dies technisch notwendig wäre. Motorräder werden darüber hinaus oft manipuliert, damit sie ihre zugelassene Lautstärke noch überschreiten. Dazu gibt es spezielle Abschaltvorrichtungen, die den Lärmpegel des Motorrads bei einer Polizeikontrolle wieder auf das zugelassene Maß vermindern. Dies muss die Verkehrspolitik unterbinden, so Walter Feineis, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Höchberger Marktgemeinderat.

Da sie die Ziele dieses gemeinnützigen Vereins vorbehaltslos unterstützen, sind die Höchberger Grünen ihm beigetreten, so dass Verkehrslärm auf das unbedingt notwendige Maß reduziert und unnötige Lärmbelastung vermieden werden, meint Sven Winzenhörlein, Kreisrat und Vorsitzender der Höchberger Grünen.

 

Der Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen Höchberg führte am 19.06.17 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bürgerwindkraft in unserer Region“ im Burkardussaal des Gasthauses Lamm durch. Geladen waren der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag Ludwig Hartmann der Grüne Bundestagsdirektkandidat für den Wahlkreis Würzburg Martin Heilig Dr. Herbert Friedmann von der Bürger-Energie-Genossenschaft Altertheim und Alfons Konrad vom Bürgerwindprojekt Gramschatz. Die Veranstaltung wurde moderiert vom Ortsvorsitzenden der Grünen und Kreisrat Sven Winzenhörlein.

In seinem Eingangsstatement legte Ludwig Hartmann dar dass seit Bestehen der 10-H-Grenze (zehnfacher Abstand der Höhe des Windrades zur nächsten Bebauung) die Baugenehmigungen von Windkraftanlagen in Bayern massiv eingebrochen sind. Dabei ist die Windkraft aktuell die günstigste Art Strom zu erzeugen abgeschriebene dreckige Kohlemeiler einmal außen vor gelassen.

Der Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen und Höchberger Neubürger Martin Heilig sieht in der Windkraft vor allen Dingen eine Investition in die Gesundheit seiner vier Kinder. Der Ausstoß von Kohlendioxid habe sich in Deutschland in den letzten Jahren nicht mehr verringert. Deshalb müsse das Ausbremsen der erneuerbaren Energien ein Ende haben und Deutschland zukunftsfähig gemacht werden. Zudem können wir als reiches Land als Beispiel dienen dass die Energiewende hin zu 100 % erneuerbaren Energien möglich ist.

Doch der Bau von Windkraftanlagen in unserer Region ist auch nach der Einführung der 10-H-Grenze noch möglich. Dies bestätigte Dr. Herbert Friedmann von der Bürger-Energie-Genossenschaft Altertheim. Durch die frühe Einbindung der Bürgerschaft und finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten sowie Steuereinnahmen für die Gemeinde habe es dort keinerlei Widerstand gegen Windkraftanlagen gegeben. Die EEG-Vergütung für moderne Anlagen die 2015 ans Netz gingen beträgt ca. 9 ct pro kW/h. In der ersten Ausschreibungsrunde 2017 ist diese Vergütung auf ca. 5 ct/kW/h gesunken. Offshore-Strom wird ab 2025 sogar ohne EEG-Förderung auskommen. Damit ist Windstrom nicht nur konkurrenzfähig sondern für die Verhinderung einer Klimakatastrophe unverzichtbar. Er stellte fest dass die Finanzierung in Altertheim nie eine Schwierigkeit gewesen sei es in Bayern aber immer wieder Probleme mit dem Genehmigungsverfahren gebe.

Alfons Konrad vom Bürgerwindprojekt Gramschatz musste schildern dass das Zusammenwirken zwischen Politikern und Bürgern in Rimpar Gramschatz und Hausen nicht optimal funktioniert habe und deshalb ein Bürgerbegehren gegen die Windkraftanlage laufe. Die Bürger würden Windräder vor allen Dingen dann akzeptieren wenn sie für sich einen Vorteil hätten. Bei einem positiven Ausgang des Bürgerbegehrens hoffe er aber dass die Verwirklichung der Windkraftanlage zügig vorangehen werde.

Zum Abschluss forderte Ludwig Hartmann eine Zusammenarbeit von örtlichen Politikern den Versorgungsunternehmen und der Bevölkerung um mehr Windenergie zu ermöglichen. Besonders müsse der örtlichen Bevölkerung deutlich gemacht werden dass sie von Windstrom auch viele Vorteile – von Pachtzins für die Grundstücke bis zu verbilligtem Strom - haben könne. Auch werde konkurrenzfähiger Windstrom zu einem Standortvorteil bei der Industrieansiedlung.

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