VERKEHR

MEHR GRÜNE MOBILITÄT

Es ist Zeit für einen Wechsel in der Verkehrspolitik in der Region Würzburg!

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger fühlen sich durch den zunehmenden motorisierten Individualverkehr belastet. Immer mehr Verkehr wälzt sich durch unsere Gemeinde, bei Stau durch die Wohngebiete. Dadurch entsteht ein höheres Risiko für Fußgänger und Radfahrer und die Luft- und Lärmbelastung steigt. Deshalb müssen auf Gemeinde- und Landkreisebene Alternativen und Entlastung geschaffen werden. Durchfahrtsverbote für Schwerlastverkehr sind unerlässlich und müssen überwacht werden, ebenso wie die Geschwindigkeit. Wir unterstützen den Vorstoß zur stationären Geschwindigkeitsüberwachung, vor allem an den Straßen, die zur Umfahrung von Stau genutzt werden.

Wir wollen die ortsansässigen Firmen durch Beratung und Gespräche bei der Erstellung eines umfassenden Verkehrskonzepts der Marktgemeinde Höchberg einbinden.

Öffentlicher Personennahverkehr – ÖPNV

Im ÖPNV müssen Würzburg Stadt und Land zusammenarbeiten. Verkehr beginnt und endet nicht an der Stadt- oder einer Landkreisgrenze bzw. an der Grenze zu Baden-Württemberg.

Wir setzen uns ein für:

  • Bessere Taktung: getakteter Verkehr wird besser angenommen, da die Abfahrtszeiten gleichmäßig und regelmäßig auf die Stunde verteilt sind. Für Höchberg von Montag bis Samstag zwischen 7 und 20 Uhr mindestens alle 30 Minuten.
  • Anschlüsse an Umstiegspunkten aufeinander abstimmen. Gleiches gilt für den Bahnhof, sodass Pendler*innen ohne lange Wartezeit ihre Züge erreichen oder vom Zug in Bus und Straßenbahn umsteigen können.
  • Ausbau des Nachtbussystems in den Landkreis und insbesondere nach Höchberg, z.B. für Beruf und Freizeit
  • Verlängerung der Fahrzeiten der Buslinie 18 in den Abendstunden.
  • Bushaltestelle am REWE-Kreisel (Heidelberger Straße) einrichten
  • Separate Busspur auf der Höchberger Straße (Schlossberg) stadteinwärts, die auch für Radfahrer*innen geöffnet ist.

Langfristig muss eine Straßenbahn nach Höchberg und darüber hinaus fahren. Die Pläne hierfür sind seit 30 Jahren vorhanden, die Strecken sind freigehalten. Mit den Detailplanungen muss endlich begonnen werden!

Für eine moderne Haltestelleninfrastruktur und Mobilitätsdrehscheiben

Zu einem guten ÖPNV-Angebot gehören auch attraktive, barrierefreie Wartebereiche und Abstellplätze.

Die Haltestellen Karwinkel und Bergstraße sind zentrale Um- bzw. Ein- und Ausstiegspunkte. Dort müssen Möglichkeiten angeboten werden, um Fahrräder überdacht und sicher abzustellen, auf Leihräder und -autos umzusteigen.

Wir setzen uns ein für beleuchtete und wettergeschützte Sitzbereiche mit WLAN sowie einer Anzeige der nächsten Abfahrten, wenn möglich an jeder Haltestelle.

Radverkehr

Radfahren entlastet die Straßen und ist umweltfreundlich. Als Radfahrer*in muss man sich im Straßenverkehr sicher fühlen.

Deshalb wollen wir ein Radwegekonzept für Höchberg mit z.B.:

  • Ausbau eines Radwegs am Winterleitenweg
  • Eine Radspur Richtung Gewerbegebiet (farblich auf die Straße gezeichnet mit Linksabbiegespur) und zwischen Hexenbruch und Waldsportplatz
  • Mehr Fahrradabstellplätze
  • Einbahnstraßen für Radler*innen in beide Richtungen frei geben
  • „Fahrrad frei“ in der Schulgasse

Wir wollen Verkehr reduzieren durch:

  • Elektrische Lastenleihräder für Höchberger*innen mit Stationen im Altort und am Hexenbruch
  • Carsharing mit Stationen am Hexenbruch, im Altort (Parkhaus Klinggraben mit eAuto), Frankenwarte
  • Den Bürgerbus als Zubringer/Heimbringer für die Kulturscheune (Fahrt mit dem Ticket buchen) und zur Frankenwarte nutzen

Wir wollen Verkehr beruhigen durch:

  • Maximal Tempo 30 im Ort (außer B8/B27) und vermehrt Verkehrsüberwachung
  • Rechts vor links auf allen Nebenstraßen
  • Verkehrsberuhigung im Bereich des Marktplatzes
  • An neuralgischen Punkten Pflanzkübel versetzt auf die Straße stellen um Verkehr zu bremsen
  • Bodenwellen an kritischen/unübersichtlichen Stellen
  • Erhöhte Zebrastreifen: barrierefreier Übergang für Fußgänger*innen da kein Bordstein, gleichzeitig müssen Autofahrer*innen das Tempo reduzieren

Wir wollen die Verkehrswende vor Ort fördern durch:

  • Ladesäulen für Elektrofahrzeuge auf öffentlichen Parkplätzen/in Parkhäusern
  • Unterstützung und Förderung spontaner Fahrgemeinschaften („Mitfahrzentrale Höchberg“, „Mitnahmebänke“ nahe Bushaltestellen)

Wir wollen ein Umdenken bei der Straßenplanung:

Bei den Planungen neuer und der Sanierung alter Straßen muss ein Umdenken stattfinden. Damit insbesondere Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Senioren sicher ans Ziel kommen, muss begonnen werden, Straßen von außen nach innen zu planen. Zuerst muss ausreichend sicherer Raum für Fußgänger*innen vorhanden sein. Dann ein sicherer Bereich für Radfahrer*innen, bei wenig Fläche als deutlich sichtbarer „Angebotsstreifen“ und abschließend die Fahrspur für die Autos.

Wir wollen neuralgische Punkte entschärfen:

  • Sichere Fußgängerüberwege durch Zebrastreifen schaffen (generell an Schulwegen oder z.B. vom Karwinkel zur Würz
  • burger Straße)
  • Deutliche Markierungen auf der Straße aufbringen, wo Radwege/Treppen/Gehwege baubedingt direkt auf die Straße münden und schwer einsehbar sind.

UMWELT

WIR ERHALTEN UNSERE NATUR!

Als wohlhabende Gemeinde mit ca. 10.000 Einwohner*innen haben wir die Verpflichtung so zu wirtschaften und zu leben, dass wir nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten hinterlassen. Es kann jede*r ihren/ seinen Beitrag dazu leisten und sei er noch so klein.

Unsere Ideen, wie die Marktgemeinde Höchberg ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten kann, sehen wie folgt aus:

Wir wollen Ausgleichsflächen dokumentieren und pflegen

Werden z.B. Baugebiete ausgewiesen, Straßen gebaut etc. ist die Gemeinde gesetzlich verpflichtet, auf anderen Flächen innerhalb ihrer Gemarkungsgrenzen landschaftspflegerische und der Natur dienliche Maßnahmen durchzuführen, um die ökologische Qualität dieser Flächen deutlich zu steigern. Die somit ökologisch höherwertigen Flächen sollen die Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft „ausgleichen“ und sind dauerhaft zu sichern und zu erhalten.

Wir wollen Bäume pflanzen und schützen

Bäume verbessern unser Klima. Gerade in den immer häufiger werdenden heißen Sommern mit wenig bis keinem Niederschlag helfen Bäume gegen die Hitze. Sie spenden Schatten und sorgen durch die Verdunstung über ihre Blätter für Abkühlung. Deshalb ist es nötig mehr Bäume zu pflanzen und bestehende

Pflanzungen zu pflegen und zu erhalten. Im Altort, vor allem entlang der Hauptstraße, sollten grüne Inseln geschaffen werden um hier eine bessere Abkühlung in heißen Sommern zu erreichen.

Wir wollen eine Fläche für „Jubiläumsbäume“ ausweisen

Die Marktgemeinde weist ein Gebiet aus, auf dem nach Antrag Bürger*innen zu besonderen Anlässen einen eigenen Baum pflanzen können (Hochzeit, Kommunion, etc.). Das Gebiet wird von der Marktgemeinde gepflegt, mit Sitzgelegenheiten versehen und kann als Erholungsfläche genutzt werden.

  • Jedes neugeborene Kind (bzw. dessen Eltern) soll von der Marktgemeinde einen Baum geschenkt bekommen, der in Höchberg auf der „Jubiläumswiese“ gepflanzt wird.

Wir wollen eine Baumschutzverordnung erlassen

Alte Bäume sehen schön aus, binden viel CO2 und sind deshalb besonders erhaltenswert. Eine Baumschutzverordnung hilft diese Bäume zu schützen. Dies bedeutet aber nicht, dass man in Höchberg keine Bäume mehr fällen darf. Die Verordnung greift erst ab einem festzulegenden Stammdurchmesser. Gefährdet ein Baum Gebäude oder Menschen, so darf er ebenfalls gefällt werden.

  • Wir wollen anhand der Bebauungspläne überprüfen, ob Bepflanzung bei Neubauten korrekt sind bzw. der Anteil der versiegelten Fläche eingehalten wird.

Wir wollen Insekten schützen

Insekten sind nützlich, sie bestäuben Pflanzen, die deshalb später Früchte tragen oder dienen Vögeln und anderen Tieren als Nahrung.

  • Wir wollen Blumenkübel mit bienenfreundlichen Zierpflanzen (keine Hybride) bepflanzen.
  • Wir wollen die „Lichtverschmutzung“ eindämmen: Die bestehenden Beleuchtungen müssen auf den Prüfstand gestellt und ein Beleuchtungskonzept entwickelt werden.
  • Nachts die Straßenbeleuchtung zu dimmen hat viele positive Effekte.

Es wird Energie und Geld gespart, zudem ziehen gedimmte Beleuchtungen weniger Insekten an. Ebenso hat es einen positiven Effekt auf das Allgemeinwohl da der Mensch die Nacht wieder als dunkel wahrnehmen kann.

Die Verkehrssicherheit und das Sicherheitsempfinden dürfen allerdings nicht beeinträchtigt werden.

Wir wollen Flächen sparen

  • Wir wollen wertvolle Erholungs- und Ackerflächen erhalten, deshalb: Baulücken schließen und Verdichtung vor Ausweisung neuer Bauplätze. Die Marktgemeinde kann Altbestände aufkaufen und sanieren oder Erholungsflächen schaffen um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.
  • Wir wollen einen sparsamen Umgang mit Gewerbeflächen, d.h. Umnutzung, Aufstockung vor Neuversiegelung (Gleiches muss auch für Wohnen gelten).

Wir wollen Möglichkeiten zur Unterstützung schaffen

Umweltschutz ist eine wichtige Aufgabe der Gemeinde, bindet aber auch Ressourcen. Deshalb müssen Förderprogramme von Bund und Land ausgeschöpft und Synergien genutzt werden.

  • Wir wollen eine*n Umweltreferent*in / Klimamanager*in zur Beratung von Bürger*innen (z.B. für energetisches Bauen/Sanieren und zur Durchführung von Aktionen und Infoveranstaltung) und zur Entlastung der Verwaltung auf diesem Themengebiet einstellen.
  • Wir unterstützen die engere Zusammenarbeit der Marktgemeinde mit dem „Runden Tisch Natur“ (Zusammenschluss von Höchberger Vereinen, Imkern, Landwirten, die die Natur schützen wollen): Der Runde Tisch Natur soll eine beratende Funktion im Marktgemeinderat erhalten.

SOZIALES

EIN GERECHTES HÖCHBERG FÜR ALLE

Kinder und Familien

Die Marktgemeinde Höchberg kann Kinder und Familien konkret unterstützen, indem sie

  • bezahlbaren Wohnraum schafft
  • naturnah gestaltete Spiel,- Bolz- und Aufenthaltsflächen in ausreichender Menge und auf alle Ortsteile gleich verteilt zur Verfügung stellt
  • offene Kinder- und Familientreffs in allen Ortsteilen ausbaut
  • das Angebot von Beratung, Familienhilfen und Tagesbetreuung für alle Lebenslagen/Altersstufen erhält und weiterentwickelt
  • den Ausbau von Kindertagesstätten vorausschauend weiter vorantreibt
  • Ferienfreizeiten weiterhin qualitativ hochwertig anbietet

Jugend

  • Wir wollen einen Jugendbeirat gründen: Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Wünsche konkret einzubringen und unseren Ort politisch mitzugestalten. Analog zum Seniorenbeirat werden die Jugendlichen zwischen 14 Jahren und 17 Jahren mit Wohnsitz in Höchberg aus den Reihen der Vereine und Parteien entsandt.
  • Wir wollen einen weiteren Jugendtreff für Jugendliche aus dem Altort/Frankenwarte/Mehle einrichten.

Für alle Generationen

  • Wir wollen ein zentrales Gebäude zur Nahversorgung in der Hauptstraße: Dorfladen mit Verkauf von Waren des Grundbedarfs und der Möglichkeit für örtliche Landwirte ihre Produkte direkt zu vermarkten, ggf. mit Laden-Café.
  • Wir wollen Alt und Jung zusammenbringen: Senioren-Tagespflege und Kinderkrippe in einer Einrichtung zusammenlegen. Beide Generationen profitieren davon.
  • Wir unterstützen den Bau eines barrierefreien Mehrgenerationenhauses mit Gemeinschaftsräumen zur Begegnung, Gemeinschaftsküche, Waschküche, Fahrradabstellräumen.
  • Wir wollen die Barrierefreiheit auf allen Ebenen ausbauen. Dazu zählen z.B. Gehwege, Bushaltestellen, Webseiten, größere Schrift bei Briefen und Fahrplänen, etc.
  • Wir wollen über das Kommunalunternehmen einen „Brauchbar“ am Wertstoffhof einführen. Statt der Entsorgung können funktionstüchtige Dinge zur privaten Nachnutzung weitergegeben werden. Für die Dauer von maximal 14 Tagen werden die Waren ausgestellt. Besteht kein Interesse, werden sie entsorgt.

Ehrenamt stärken

Auch in Höchberg kämpfen viele Vereine um Nachwuchs und Menschen, die bereit sind Zeit zu schenken und Verantwortung zu übernehmen. Die Marktgemeinde Höchberg kann hier unterstützen, indem sie die Arbeit der Ehrenamtlichen mit einer regelmäßigen „Gala“ würdigt. Vereine sollen weiterhin von der Marktgemeinde gefördert und finanziell unterstützt werden.

Faires Beschaffungswesen

  • Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge soll die Gemeinde neben dem Preis auch ökologische und soziale Anforderungen berücksichtigen.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass Höchberg „Fairtrade-Gemeinde“ wird. Öffentliche Einrichtungen, Schulen, Vereine, Einzelhandel und Kirchengemeinden setzen auf freiwilliger Basis Informations- und Bildungsaktivitäten zu fairem Handel um und bieten entsprechende Produkte an.

Schulen

Wir setzen uns ein für den weiteren Ausbau der technischen Ausstattung der gemeindlichen Schulen für die gestiegenen Anforderungen im Rahmen der Digitalisierung

Kultur

Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine öffentliche Aufgabe. Wir wollen einen gleichberechtigten Zugang aller Bürgerinnen und Bürger zu Kultur und setzen uns dafür ein, dass kulturelle Projekte und Veranstaltungen weiterhin von der Gemeinde gefördert werden.

NACHHALTIGKEIT

FÜR DEN ERHALT UNSERER LEBENSGRUNDLAGEN

Finanzen

Wir wirtschaften auch für nachfolgende Generationen. Deshalb setzen wir uns im Gemeinderat für einen langfristigen Finanzplan ein, damit weiterhin Rücklagen für außerplanmäßige Ausgaben und anstehende Sanierungen vorhanden sind. Wir wollen den Gemeindehaushalt nach ökologischen Aspekten ausrichten und priorisieren.

Energieerzeugung

Langfristig soll Höchberg energieunabhängig werden. D.h. die gesamte Energie, die der Markt Höchberg verbraucht, soll selbst erzeugt werden. Das kann mit der Errichtung von Photovoltaik- und dem Einbau von Blockheizkraftanlagen in Höchberg oder durch gemeindliche Beteiligung an Windparks erzielt werden. Der Markt Höchberg soll für die gemeindlichen Einrichtungen eine Energiebilanz erstellen, um Energiesparpotentiale zu entdecken.

Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort vorantreiben:

  • Auf den gemeindeeigenen Gebäuden sollen Photovoltaikanlagen gebaut werden. Den erzeugten Strom soll die Marktgemeinde, soweit möglich, selbst verbrauchen.
  • In den gemeindeeigenen Gebäuden sollen beim Heizungstausch Blockheizkraftwerke eingebaut werden. So kann, wenn tagsüber geheizt wird, der damit erzeugte Strom auch gleich selbst verbraucht werden.

Regenwasser nutzen, Trinkwasser sparen

Damit kein wertvolles Trinkwasser zum Gießen von Pflanzen verbraucht wird, müssen wir Regenwasser in Zisternen sammeln und nutzen. Gleichzeitig fangen Zisternen Starkregenereignisse ab, bei denen die Kanalisation und Regenrückhaltebecken an ihre Grenzen stoßen.

Wir setzen uns dafür ein, dass die Gemeinde Zisternen baut, die zum Gießen der gemeindlichen Pflanzen genutzt werden können. Wir wollen den Bau privater Regenwasserzisternen fördern. Abgaben auf die Nutzung des Regenwassers im Haushalt müssen gestrichen werden.

Digitalisierung

  • Digitale Gemeindeverwaltung besser bewerben
  • Digitales Dorf alle Onlinefunktionen der Marktgemeinde in einer App abbilden

WIRTSCHAFT

FÜR GEMEINWOHLORIENTIERTES WIRTSCHAFTEN

  • Wir setzen uns ein für die Förderung von Unternehmensansiedlungen, die sich mit Nachhaltigkeit und zukunftsfähigen Technologien beschäftigen („TechQuartier“)
  • Wir wollen die Unterstützung von Startups durch die Gemeinde
  • Wir wollen auf der Webseite der Marktgemeinde eine Plattform mit offenen Ausbildungsstellen in Höchberg
  • Wir wollen das Kleingewerbe fördern
  • Wir wollen ein Vorkaufsrecht der Gemeinde zum Grunderwerb anwenden, um am Gemeinwohl orientierte Projekte voranzutreiben.

Wir wollen die Internetgeschwindigkeit zusammen mit Telekommunikationsunternehmen ausbauen:

  • Standortvorteil für Gewerbebetriebe
  • Heimarbeit führt zu weniger Berufsverkehr
  • WLAN-Hotspots einrichten

TRANSPARENZ

FÜR MEHR BÜRGERBETEILIGUNG

Um die Transparenz für Bürger*innen zu erhöhen, möchten wir die Möglichkeit schaffen, den öffentlichen Teil der Marktgemeinderatssitzungen per Livestream auf der Webseite der Marktgemeinde zu übertragen. Die Sitzungen werden nicht aufgezeichnet.

Damit haben Mitbürger*innen, die aus gesundheitlichen, familiären, terminlichen oder sonstigen Gründen die Marktgemeinderatssitzungen nicht vor Ort verfolgen können, die Möglichkeit, an der Sitzung teilzunehmen.

Wir wollen die Geschäftsordnung des Marktgemeinderates online stellen.

Wir wollen die Bürgerbeteiligung erhöhen durch die Möglichkeit

  • Anträge auf der Bürgerversammlung zu stellen, die innerhalb von 3 Monaten vom Gemeinderat behandelt werden müssen.
  • eines Bürgerantrags: Ein Bürgerantrag muss bei der Marktgemeinde eingereicht werden, eine Begründung enthalten und von mind. 1 % der Gemeindeeinwohner unterschrieben sein. Er ist innerhalb von 3 Monaten vom Gemeinderat zu behandeln.